Hanfprodukte

Terpene und CBD – Warum sie so wichtig sind!

30. Oktober 2019
cbd_terpene

Die Wirkung von natürlichen Heilpflanzen wird uns mehr und mehr bewusst und damit verbunden auch die vielschichtigen Einsatzmöglichkeiten. Für einige sind Pflanzenstoffe kaum noch aus der Ernährung oder Medizin wegzudenken. Neben den altbewährten Stoffen finden momentan vor allem Terpene und Teile der Cannabispflanze verstärkt Anhänger. Das Klischee der Cannabispflanze, bloß ein berauschendes Mittel zu sein, scheint nun endlich abgelaufen zu sein. Wir haben diese zwei vielversprechenden Stoffe genauer unter die Lupe genommen.

Was sind Terpene?

Terpene gehören zu den zahlreichen, organischen Verbindungen und sind ein Bestandteil von ungesättigten Kohlenwasserstoffen, die einer Reihe von Pflanzenarten ihren typischen Geschmack und Geruch verleihen. Jedem ist der minzig-frische Geschmack der Eukalyptus-Pflanze bekannt, sowie auch andere typische Geschmäcker wie Thymian, Lemongras, Lavendel oder Pfefferminz. Diese sind das Ergebnis der vielen verschiedenen Aromen die sich in den Terpenen sowie Terpenoiden der Pflanze befinden, insgesamt gibt es über 8.000 davon. Die meist verwendeten Terpene sind u.a. Alpha-Bisobolol, Alpha-Phellandrene, Pinene, Myrcene, Citral, Citronellol, Eukalyptol, Humulene, Limonene, Ocimene, Terpineol und Valencene. Diese kommen neben Pflanzen auch in Bäumen oder in der Cannabispflanze vor, beim letzteren sogar in großer Anzahl.

Man kann also sagen, dass Pflanzen die einen besonders starken Duft aufweisen, sehr viele Terpene besitzen. Die Natur hat sich allerdings etwas dabei gedacht und daher locken die Terpene unterschiedliche Insekten an, die diese Pflanzen mit einem Schutz vor Schädlingen bestäuben. Sie werden daher auch häufig als Pflanzenschutzmittel eingesetzt.

Vorteile von Terpenen

Terpene werden aufgrund ihrer Duft- sowie Geschmacksaromen sehr vielfältig eingesetzt. Die Parfümindustrie gebraucht Terpene sehr häufig, es dient jedoch auch als beliebtes Mittel für Geschmacksstoffe in Lebensmittel. Ein weiterer Einsatzbereich von Terpenen ist die Reinigungsindustrie. Es zeigt sich, dass es sich hierbei um eine besonders facettenreiche Pflanze handelt. Zudem werden ihren einzelnen Aromen auch medizinische Vorteile nachgesagt, so wird beispielsweise Eukalyptus oder Pfefferminz gerne als Mittel gegen Erkältung verwendet. Die Einsatzmöglichkeiten sind enorm, aber aufgrund ihrer noch nicht so lange bestehenden Bekanntheit ist sie noch nicht ausführlich erforscht und ihre medizinischen Vorteile höchstwahrscheinlich viel weitreichender als uns vertraut. Allgemein bekannte Wirkungsweisen der Terpene-Aromen sind unter anderem

  • Entspannung
  • Sedierung
  • Angstlinderung
  • Entzündungshemmung
  • Stimmungsverbesserung
  • Antibakteriell
  • Krebslindernd

In vielen Pflanzen findet man einen weiteren vielseits versprechenden Extrakt. Die Rede ist von CBD.

Was ist CBD?

Cannabinoide sind chemische Verbindungen der Hanfpflanze Cannabis Sativa. Cannabinoid Rezeptoren (CB1 und CB2) sind Teile des Cannabinoidsystems und finden sich als Endocannabinoidsystem im menschlichen Körper wieder. Es enthält Immunzellen, Drüsen, Organe, das Gehirn sowie das Bindegewebe. Zu den bedeutendsten Bestandteilen des Endocannabinoidsytems zählt das Stoffwechselenzym, welches die Endocannabinoide nach der Nutzung abbaut. Diese stimulieren die Rezeptoren in Form von kleinen Molekülen, die sich auf der Zelloberfläche befinden.

Es gibt hunderte von verschiedenen Cannabinoiden, wovon das bekannteste das THC ist und den meisten Leuten in den Sinn kommt, wenn sie von der Cannabispflanze hören. Dass diese jedoch weit mehr ist als eine THC-haltige Pflanze, wird allmählich der breiten Masse klar. Mittlerweile hört man immer häufiger von einem weiteren Cannabinoid, das Cannabidiol (kurz CBD). Viele schwören auf das Hanfprodukt und sagen ihm eine Reihe medizinischer Vorteile nach, so soll es beispielsweise bei Stress entspannen oder Beschwerden wie Kopfschmerzen und Krämpfe lindern.

CBD Produkte

Dem Einsatz von CBD in den verschiedenen Produkten, sind keinerlei Grenzen gesetzt. So findet man CBD heutzutage in nahezu allem, was sich auf den menschlichen Körper auswirkt, ob in Lebensmittel, in Cremes, in E-Liquiden, Kapseln, Tropfen oder Kristalle. Dieser Trend verdeutlicht die Eroberung der breiten Masse durch CBD.

Auch wenn CBD hier im westlichen Raum noch relativ neu ist und einige weitere Jahre an Forschung benötigt, damit seine vielen Vorteile ergründet werden können, gibt es Kulturen die seit Jahrhunderten auf dieses Pflanzenextrakt schwören und einen relativ hohen Altersdurchschnitt aufweisen.

Mischung aus Terpenen und CBD

Zusammenfassend wird nun deutlich, dass beide Pflanzenextrakte äußerst effektiv und vielerlei medizinischer Vorteile mit sich bringen. Dann liegt es natürlich naheliegend, dass eine Kombination dieser beiden Stoffe diese Vorteile nochmals verstärkt. Dieser besagte Entourage-Effekt (Kombination dieser Stoffe) wird auch von der Cannabis-Forschung als erfolgsversprechend gewertet, da er eine deutliche höhere biologische Aktivität besitzt, als der isolierte Reinstoff. Durch die Mischung von Terpenen mit CBD kann man also von einem viel besseren Ergebnis ausgehen. Ein weiterer Vorteil dieser Kombination ist der geringere Einsatz der Menge, da bereits bei einer kleinen Dosis ein größerer medizinischer Effekt erzielt werden kann.

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